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Neu: Generator Gen500T-sync

Aug. 25, 2026

Elektrotechnisches Design von der Asynchron-Technik auf Synchrongenerator mit aktiver Gleichrichtung umgesetzt.

Harmonisierung mit der 48 Volt Speichertechnik abgeschlossen.

Was sich im unteren Leistungsbereich der Solar- und Windenergietechnik seit Jahren als Standard etabliert hat, dürfen wir in Zukunft mit unseren Generatormodulen zu Back-up und Insellösungen aufwerten: Es handelt sich um die Anpassung an die 48 Volt Speichertechnik, die mittlerweile in vielen Gebäuden und technischen Einrichtungen erfolgreich genutzt wird. Mit 100 Ampere Dauer-Ladestrom schließen wir damit eine Versorgungslücke, die volatile Erzeuger wie beispielsweise PV und Wind hinterlassen und die selbst bei hoher Speicherkapazität nicht verlässlich überbrückt werden kann. Bei Analyse der eingehenden Anfragen erkennen wir eine deutliche Tendenz zur Gleichstromtechnik, weshalb wir die bei Netzbetreibern eher unbeliebten Asynchron-Lösungen in Zukunft nur mehr für spezielle Einsatzfälle vorsehen und Netzanbindungen zu Gunsten der etablierten Inverter Technik vorschlagen werden.

Hoch innovativ: aktive Gleichrichtung und Leistungsmodulierung

Mit dem neuen Generatormodul Gen500T-sync erweitern wir den bisherigen Leistungsbereich von 20 A (Gen70xx-Serie) auf 100 A (Gen500T-sync). Beide Generatorgrößen zeichnen sich durch die hocheffiziente aktive Gleichrichtung des Generator-Drehstromes aus, die mit einer Gesamt-Effizienz zwischen mechanischer Eingangsleistung des Generators zur Gleichstrom-Ausgangsleistung von mehr als 92 % sehr verlustarm arbeitet. Abgesehen von einer erheblichen Reduzierung der Gesamtmasse punktet die PME-Generatortechnik mit einer einfachen, aber höchst wirksamen Leistungssteuerung. Die Drehzahlverstellung erlaubt eine Leistungsmodulation von bis zu 1/3 der Nennleistung, einhergehend mit entsprechender Veränderung der thermischen Leistungsaufnahme. Auf diese Art lässt sich das Generatormodul an das jeweilige Wärmeangebot der Wärmequelle im Sinne eines höchstmöglichen Gesamtwirkungsgrades einstellen.

Gerüstet für die Zukunft: Verwendung regenerativer Wärmequellen

Die Generatormodule zeichnen sich nicht nur mit wartungsarmem, schmierölfreiem Dauerbetrieb aus, mit der offenen Schnittstelle der Wärmeübertragung sind sie darüber hinaus flexibel für eine Reihe von regenerativen Brennstoffen einsetzbar. Typische Beispiele sind Wärme aus thermischen Batterien, Rauchgase aus Holz- oder Biogasfeuerungen oder neue Brennstoffe wie Ammoniak, Ethanol oder Flare Gase. Einige davon sind mittlerweile ausreichend erprobt für einen zuverlässigen Betrieb auf unseren Prüfständen und bei Kunden. „Im Gegensatz zu Motoren mit innerer Verbrennung gelangt bei unseren Generatoren infolge der druckdichten Kapselung weder der Brennstoff noch das Rauchgas in das Innere der Maschine. Damit fällt der Anspruch auf hohe Qualität des Brennstoffes, was den Verwendungsbereich erheblich erweitert. Als besonders attraktiv stufen unseren Kunden Wärme aus Heizungsfeuerungen ein, da diese hauptsächlich zu Zeiten mit geringem PV-Ertrag zur Verfügung steht“, sagt Josef Frauscher, Geschäftsführer des Unternehmens.

 

St. Marienkirchen im August 2026

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Bild: Frauscher Motors GmbH